Økoladen – Die bewährte Wahl

Økoladen produziert Bio-Schokolade in seiner Fabrik in Ørslev und hat sich seit den frühen 2000er-Jahren auf handwerkliche Bio-Qualität spezialisiert – mit Exporten in mehrere europäische Märkte. Die Produktion umfasst ein breites Sortiment, von Schokoladentafeln und Dragées bis hin zu streichfähiger Schokolade, in deren Bereich Økoladen zu den größten Produzenten Europas zählt.

Das Unternehmen hat kürzlich in eine neue 2MP40-Überzugsmaschine von Chocoma investiert, die ihre bestehende 2MP24 ergänzt – eine Chocoma-Maschine, die bereits seit 1996 in Betrieb ist.

Das Bewährte im Vergleich zum Unerprobten

Wenn eine Erweiterung zusätzliche Kapazität in einer bestehenden Linie erfordert, muss diese Kapazität geschaffen werden. Für den kaufmännischen Entscheidungsträger stellt sich dann die Frage: Bewährtes wählen oder etwas Neues ausprobieren?

Die neue Option kann auf dem Papier attraktiv wirken – ein anderer Preis, andere Spezifikationen, neue Funktionen. Gleichzeitig bringt sie jedoch unbekannte Faktoren in eine Produktion, die bereits läuft. Wie sich die neue Maschine im täglichen Betrieb bewährt, wie sich der Service über die Zeit entwickelt und wie lange sie in der Produktion hält – das sind Fragen, auf die man oft erst Antworten bekommt, wenn die Investition bereits getätigt ist.

Bei Økoladen fiel die wirtschaftliche Entscheidung zugunsten des Bewährten. Die bestehende 2MP24 hatte sich über mehr als drei Jahrzehnte bewährt, und die Wahl einer weiteren Chocoma-Maschine war daher keine Frage der Loyalität, sondern der Risikominimierung. Hat sich ein Lieferant als zuverlässig erwiesen, gibt es keinen Grund, mit einem unbekannten Anbieter zu experimentieren.

Betriebssicherheit ist ein wirtschaftlicher Faktor

Für die Person, die für die Finanzen des Unternehmens verantwortlich ist, ist Betriebssicherheit kein technisches Detail, sondern ein direkter wirtschaftlicher Faktor. Eine Maschine, die stillsteht, kostet Geld – durch Produktionsausfälle, Serviceeinsätze, wartendes Personal und Lieferverpflichtungen, die nicht eingehalten werden können. Und je zentraler die Maschine im Produktionsprozess ist, desto höher werden die Kosten eines Ausfalls.

Die alte Maschine wird nicht ausgemustert

Eine Frage, die bei einer Kapazitätserweiterung häufig aufkommt, ist, was mit bestehenden Anlagen geschehen soll. Bei Økoladen wird die ältere 2MP24 weder ausgemustert noch weiterverkauft. Stattdessen wird sie ausschließlich für die Verarbeitung von weißer Schokolade eingesetzt, während die neue 2MP40 die zentrale Rolle im restlichen Produktionsprozess übernimmt.
Das ist eine praktische und wirtschaftlich sinnvolle Entscheidung: Die Maschine läuft weiterhin einwandfrei, und durch die Fokussierung auf eine einzige Schokoladensorte entfallen Reinigungszeiten bei Produktwechseln, die sonst wertvolle Produktionszeit kosten würden.

Auf diese Weise verlagert sich die Investition von einem Ersatz hin zu einer Erweiterung der gesamten Produktionskapazität. Und die ältere Maschine, die über drei Jahrzehnte hinweg zuverlässig gearbeitet hat, übernimmt eine neue Rolle und trägt weiterhin zur Produktion des Unternehmens bei.

„Für uns geht es bei der Investition in Produktionsanlagen um mehr als nur den Anschaffungspreis. Entscheidend ist, was uns die Maschine über ihre gesamte Lebensdauer kostet – im Betrieb, im Service und in der Zuverlässigkeit. Unsere bestehende Chocoma-Maschine ist seit vielen Jahren in Produktion und läuft noch immer. Diese Sicherheit ist der Grund, warum wir uns erneut für Chocoma entschieden haben.“

— Frederik Elmelund, CFO, Økoladen